Verbrecherische Migranten-Clans erobern deutsche Städte

Verbrecherische Migranten-Clans erobern deutsche Städte. Sie hebeln den Rechtsstaat aus. Kriminelle Banden übernehmen das Kommando. Sie sind ins Geschäft mit Flüchtlingen eingestiegen und rekrutieren damit Nachwuchs. Richter und Staatsanwälte werden bedroht. Die Polizei schlägt Alarm. Die Regierung in Berlin schweigt.

Autor: Wolfgang Freisleben

Ungelernt schnell viel Geld machen. Das ist der Traum aller Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen. Kriminelle Migranten-Clans eröffnen ihnen die Chance. Sie durchforsten Flüchtlingsunterkünfte auf der Suche nach jungen, kräftigen Männern, die sich ihren Reihen anschließen könnten.

Staatsanwalt Sjors Kamstra erläutert: „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“

Security-Experte Michael Kuhr: „Die Hauptstadt ist verloren“.

Die Konsequenz daraus kennt Michael Kuhr, der Betreiber des gleichnamigen Berliner Sicherheitsunternehmens, aus eigener Wahrnehmung: „Die Hauptstadt ist verloren. Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert… zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“

Libanesische Clans dominieren das organisierte Verbrechen in Berlin

In Berlin dominieren laut einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ ein Dutzend oder mehr libanesische Clans das organisierte Verbrechen. Sie kontrollieren die Bezirke Charlottenburg, Kreuzberg, Moabit, Neukölln und Wedding.

Ihr „Geschäft“: Herstellung von Falschgeld, Drogenhandel, Bankraub und Einbrüche in Geschäfte. Experten schätzen, dass rund 9.000 Personen in Berlin Angehörige von Clans sind.

Außerdem bestätigt das Berliner Landeskriminalamt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierter Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden“.

Wie das deutsche Magazin „Focus“ berichtete, wird auf diese Weise Geld gewaschen. Und der Staat zahlt zu, wenn dort Migranten untergebracht werden.

Focus-Reporter besuchten in Berlin eine heruntergekommene Wohnung, in der 5 syrische Flüchtlinge auf 20 Quadratmetern wohnen. Auf dem regulären Wohnungsmarkt würden dafür kaum mehr als 300 Euro Miete pro Monat gezahlt. Doch vom deutschen Staat kassiert der Clan monatlich 3.700 Euro. „Das Geschäft mit den Flüchtlingen“, sagt Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.“

Deutschland hat tatsächlich ein gravierendes Sicherheitsproblem

Berliner SPD-Abgeordneter Tom Schreiber: „Bankrotterklärung des Rechtsstaates.“

Tom Schreiber, SPD-Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Und der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.“

Deutschland hat tatsächlich ein gravierendes Sicherheitsproblem. Dies hat bereits dazu geführt, dass der größte Staat der EU im jährlichen Sicherheits-Ranking des Weltwirtschaftsforums (WEF) unter 136 bewerteten Ländern dieser Welt seit 2015 gleich um 31 Plätze auf Rang 51 abgerutscht ist – hinter Rumänien, Kuwait, Albanien, Polen, Tadschikistan etc.

Zum Vergleich: Ruanda und Oman liegen unter den Top 10, Österreich auf Rang 14. Bei dem Sicherheitsranking geht es unter anderem um die Verlässlichkeit von Polizei, um Tötungsdelikte und die Kosten, die Kriminalität und Gewalt verursachen. Und auch um Terrorismus.

Die Regierung in Berlin schweigt das Sicherheitsproblem tot. Denn dieses wird von Migranten dominiert. Der „Heiligen Kuh“ von Kanzlerin Angela Merkel. Das Thema hat in ihrer abgehobenen Welt und Politik keinen Platz.

Respektlosigkeit und Aggressivität als Kennzeichen der Migranten

Polizeieinsatz in Berlin-Kreuzberg: Randalierer werfen Molotowcocktail auf ein Einsatzfahrzeug

In den Reihen der Polizei gilt Sicherheit daher als großes Problemfeld. So groß, dass es Polizeigewerkschafter Rainer Wendt und die Polizistin Tania Kambouri in alarmierenden Büchern festgeschrieben haben. Die Thematik der Bestseller kann man auf einen kurzen Nenner bringen: „Wie Migranten den Rechtsstaat aushebeln und unterwandern.“

Die Polizei ist jedenfalls mit zunehmender Aggressivität und Respektlosigkeit konfrontiert. Dabei stechen vor allem junge Männer zwischen 15 bis 25 aus muslimisch geprägten Ländern mit familiären Wurzeln in der Türkei und im Nahen Osten hervor, beschreibt Tania Kambouri.

Tania Kambouri in ihrem Buch: Autorität der Polizei von Migranten untergraben

Die Autorität der Polizei werde von diesen Gruppen nicht anerkannt. Ihre Mitglieder seien „zu beinahe hundert Prozent bereits wegen Körperverletzung, Diebstahl und Raub polizeilich in Erscheinung getreten.“

Damit hätten sie dem „archaischen Recht des Stärkeren“ auf deutschen Straßen zum Durchbruch verholfen. „Es gibt Ecken in Bochum, in die fahren wir bei manchen Einsätzen und bestimmten Tageszeiten nicht mehr mit einem einzelnen Polizeiwagen hin, weil es zu gefährlich ist“, gesteht Tania Kambouri. „Und was für Bochum gilt, gilt für viele andere deutsche Großstädte natürlich in gleicher Weise“, so die Polizistin unter Bezug auf Berichte von Kollegen.

Tatsächlich kontrollieren Clans mit tausenden Mitgliedern bereits große Areale von deutschen Städten – Gebiete, die de facto rechtsfrei sind und bei denen die deutsche Polizei mehr und mehr Angst hat, sich ihnen zu nähern.

Sie fürchtet die Brutalität und Aggressivität der Clans, für die, wie manche sagen, Straftaten „zur Freizeitbeschäftigung“ gehören. Wage es die Polizei einzuschreiten, würden Hunderte von Clanmitgliedern mobilisiert, um sich den Polizisten entgegenzustellen, berichtet Tania Kambouri.

In Städten wie Duisburg, Essen, Bochum, Gelsenkirchen gibt es regelrechte No-go-Areas, die von der Polizei tunlichst gemieden werden. Da kann es auch mal vorkommen, dass auf einem Kommissariat ein Notruf eingeht. Wenn dann eine Streife einlangt, werden die Polizisten mit Flaschen und Pflastersteinen attackiert.

Deutsche Polizei machtlos gegen kriminelle Banden

Wie es scheint ist die deutsche Polizei bereits ziemlich machtlos gegenüber kriminellen Migranten-Banden. Denn wie wäre es sonst möglich, dass sich überall in Deutschland Verbrechersyndikate aus dem Nahen Osten etablieren? Sie betreiben kriminelle Geschäfte, Erpressung, Geldwäsche, Zuhälterei sowie Menschen-, Waffen- und Drogenhandel.

Ein 17-seitiger Lagebericht für den Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags schildert, wie vor allem libanesische Großfamilien bestimmte Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften – etwa Raubzüge, Rauschgifthandel oder Schutzgelderpressung – nachgehen zu können.

In den Duisburger Stadtteilen Laar und Marxloh sehen libanesische Großfamilien die Straße als eigenes Hoheitsgebiet an. „Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert “, heißt es in dem Bericht. Die Autorität der Polizei werde nicht anerkannt. Neu hinzukommende Migranten aus Bulgarien und Rumänien verschärfen die Probleme.

Massives Versagen des deutschen Justizsystems

Ralph Ghadban, ein deutsch-libanesischer Politikwissenschaftler und führender Experte für nahöstliche Clans in Deutschland, führte in einem Interview mit dem „Focus“ aus: „Die Clans fühlen sich inzwischen so stark, dass sie zum Angriff auf die Staatsgewalt und die Polizei übergehen. Sie haben nichts als Verachtung für die Justiz übrig. … Das zeigt das Hauptproblem im Umgang mit Clans: Staatliche Institutionen leisten keinen Widerstand. Das verleitet die Familien zu immer mehr Aggression – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden.“

Seine Schlussfolgerung: „Der Rechtsstaat muss die Clan-Strukturen zerstören. Durch starke und gut ausgebildete Polizeikräfte, die auf der Straße respektiert werden.“

Außerdem müssten Juristen fortgebildet werden. Es werde lasch geurteilt – aus einem falschen Multi-Kulti-Verständnis heraus und der Angst vor Stigmatisierung.

Polizeischutz vor Krankenhaus in Hameln:24 Polizisten und 6 Unbeteiligte durch Gewalttätigkeit des Mhallami-Clans verletzt

Es sei jedenfalls ein Armutszeugnis, wenn Clan-Mitglieder zum Beispiel 24 Polizisten und sechs Unbeteiligte teils schwer verletzen können, ohne echte Konsequenzen fürchten zu müssen. So geschehen im Januar 2015 in der deutschen Stadt Hameln, als Mitglieder des sogenannten Mhallami-Clans versuchten, einen wegen Raubes vorläufig festgenommenen Verwandten zu befreien. Der Mann sprang aus dem Fenster des Amtsgerichts und starb später im Krankenhaus. Die Angehörigen der Sippe randalierten vor der Klinik und griffen bewachende Polizisten tätlich an.

Berauben der Ungläubigen und Besitz ihrer Frauen

Ein vertraulicher Polizeibericht, der der Bild-Zeitung zugespielt wurde, beschreibt, wie die Clans durch Bestechung und Androhung von Gewalt Zeugen beeinflussen, sobald sich Polizei und Staatsanwaltschaft einschalten.

Ein offensichtlich eingeschüchterter Richter ging sogar einen Deal mit einem Clan ein und hinderte Polizisten daran, vor Gericht auszusagen. Beobachter spekulierten, dass der wahre Grund für die Nachsichtigkeit des Richters war, dass er fürchtete, der Clan könne Rache an seiner Familie nehmen.

Viele Beamte hätten auf das milde Urteil mit „großem Kopfschütteln“ reagiert, sagte Dietmar Schilff, niedersächsischer Landesvorsitzender der Polizei-Gewerkschaft (GdP). Und fügte hinzu: „Wenn wir diejenigen schützen wollen, die für unsere Sicherheit sorgen, muss klar sein: Wer Polizeibeamte angreift, greift den Staat an – und muss entsprechende Konsequenzen fürchten. Dabei ist es vollkommen egal, aus welchem Milieu die Täter stammen.“

Die dahinter stehende Geisteswelt beschreibt Ralph Ghadban so: „Die Clans folgen einer religiösen Gruppe, einer Art Sekte mit islamischer Orientierung. Das Islamverständnis ihres geistigen Führers Scheich al-Habaschi, der vor ein paar Jahren starb, rechtfertigt Straftaten gegenüber den Ungläubigen. Für ihn gibt es nur das Gesetz des Krieges [Dar al-Harb], in dem das Berauben der Ungläubigen und der Besitz ihrer Frauen erlaubt ist …“