Deutschland ist ein zunehmend unsicheres Land

Deutschland ist ein zunehmend unsicheres Land. 2016 gab es wesentlich mehr Gewaltverbrechen als je zuvor. Daran überproportional beteiligt waren Ausländer. Zusätzlicher Beitrag zur Unsicherheit:  Geschätzte 60 Prozent der Asylsuchenden sind ohne Papiere ins Land kommen. Ihre genaue Zahl wird aber amtlich gar nicht dokumentiert.

Autor: Wolfgang Freisleben

Die „Polizeiliche Kriminalstatistik“ (PKS) des Bundeskriminalamts (BKA) weist einen dramatischen Anstieg von Gewaltkriminalität in Deutschland aus. Darunter + 14,3% bei Mord und Totschlag, + 12,7 % bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sowie + 9,9 % bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Die Verstöße gegen das Waffenrecht stiegen um 14,8 % und von Drogendelikten um 7,1 % .

Innenminister Thomas de Maizière: Ausländer straffälliger, da kann man nichts beschönigen

Auf einer Pressekonferenz in Berlin am 24. April musste Bundesinnenminister Thomas de Maizière zugeben: „Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen und daher vor allem der Zuwanderer ist höher als der Schnitt der Bevölkerung. Dies kann man nicht beschönigen. Es gibt insgesamt einen Anstieg von Respektlosigkeit, Gewalt und Hass. Jene, die ernste Straftaten verüben, verwirken ihr Recht, hier zu bleiben.“

Die Migranten-Kriminalität ist also keinesfalls rückläufig, wie das BKA im Dezember 2016 – nur vier Monate vor dem jüngsten Bericht – offenbar auf politischen Druck hin noch behauptet hat.

Unabhängig von der PKS haben die Behörden in Bayern Daten veröffentlicht, wonach die Zahl der von Asylbewerbern und Flüchtlingen verübten Verbrechen 2016 um 58 % gestiegen ist. Diese machten 9,6 % der in dem Bundesland begangenen Straftaten aus, gegenüber 3,2 % 2015 und 1,8 % im Jahr 2012. Syrer waren die häufigsten Straftäter, gefolgt von Afghanen, Irakern und Nigerianern.

„Der Anstieg der Kriminalität in Bayern im Jahr 2016 ist im Ergebnis ganz überwiegend ausländischen Tatverdächtigen, darunter insbesondere Zuwanderern, zuzuschreiben“, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Berliner Senat: Warum sind Migranten gegenüber Deutschen krimineller?

Zur selben Zeit berichteten die Behörden in Baden-Württemberg, dass es 2016 einen 95,5-%-Anstieg bei Körperverletzungen gab, an denen mindestens ein Migrant beteiligt war.

Unterdessen hat der Berliner Senat eine Untersuchung darüber in Auftrag gegeben, was die Gründe dafür sind, dass Migranten in dem Stadtstaat gegenüber Deutschen unverhältnismäßig oft als Kriminelle auffallen. 2016 waren 40 % aller Tatverdächtigen in der deutschen Hauptstadt Nichtdeutsche.

 Deutsche Tore für anonyme Dschihadisten weit offen

Unter den 82,2 Millionen Menschen in Deutschland sind inzwischen 8,7 Millionen Ausländer (10,6 %) registriert. Doch der Zustrom von Flüchtlingen hält unvermindert an. 2016 kamen ca. 280.000 Flüchtlinge in die Bundesrepublik.

Fast 250.000 Migranten reisten illegal ein. Das waren 61,4 % mehr als 2015. Bei über 225.000 in Deutschland lebenden Migranten wurde 2016 ein unerlaubter Aufenthalt entdeckt.

Doch viele Asylsuchende kommen sogar ohne Ausweis nach Deutschland. Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) darüber aber keine Statistik führt, kann sie deren Zahl nur schätzen: Demnach haben 2016 nur etwa 40 Prozent der Menschen, die Asyl beantragten, ein Identifikationsdokument präsentiert. Rund 60 Prozent sind somit ohne Papiere ins Land kommen. Wie viele letztlich mit unbekanntem Aufenthalt „untergetaucht“ sind, weiß niemand.

Das heißt mit anderen Worten: Deutschland hat die Tore für die Einwanderung – auch von Dschihadisten – nicht nur sperrangelweit geöffnet, sondern Terroristen solcherart geradezu eingeladen. Sie werden dann natürlich zuvorkommend mit Unterkunft, Verpflegung und Geld verwöhnt. Und können solcherart als „Schläfer“ auf Staatskosten bequem auch jahrelang zuwarten, bis sie dann aktiv werden und Attentate verüben.

Flüchtlingswelle:Offene Tore in Deutschland und zunehmende Kriminalität

Angesichts der PKS-Zahlen lässt sich nur schwer leugnen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der in Deutschland zunehmenden Kriminalität und der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel gibt, Millionen männlicher Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten unkontrolliert ins Land zu lassen.

Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen um 11 % gestiegen

Im Jahr 2016 wurden bei Straftaten insgesamt 2,36 Millionen Tatverdächtige (-0,3 %) ermittelt. Bei den deutschen Tatverdächtigen wurde ein Rückgang um 3,4 Prozent auf 1,4 Millionen und bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen ein Anstieg um 4,6 Prozent auf 953.744 registriert.

Nichtdeutsche machen zwar nur 10 % der Gesamtbevölkerung aus, hatten aber 2016 einen Anteil von 30,5 % (2015: 27,6 %) unter allen Strafverdächtigen.

In seinem diesjährigen Bericht hat das BKA die neue Unterkategorie „Zuwanderer“ geschaffen, in der Flüchtlinge, Asylbewerber mit laufenden Verfahren, abgelehnte Asylbewerber und illegale Einwanderer zusammengefasst werden.

Bundeskanzlerin Merkel: Mit bedingungsloser Öffnung der Grenzen begonnen

53 % mehr tatverdächtige Zuwanderer als 2015

Laut dem BKA ist die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer 2016 um 53 % auf 174.438 gestiegen. Obwohl sie 2016 weniger als 2 % der Bevölkerung ausmachten, stellten sie 8,6 % aller Tatverdächtigen (2015: 5,7 %).

Was die nichtdeutschen Tatverdächtigen Zuwanderer betrifft, die sich legal in Deutschland aufhalten, so waren Türken 2016 mit 69.918 Verdächtigen die größte Gruppe, gefolgt von Rumänen, Polen, Syrern, Serben, Italienern, Afghanen, Bulgaren, Irakern, Albanern, Kosovaren, Marokkanern, Italienern und Algeriern.

Unter den Migranten wurden Syrer am häufigsten straffällig, gefolgt von Afghanen, Irakern, Albanern, Algeriern, Marokkanern, Serben, Iranern, Kosovaren und Somaliern.

Sieben Vergewaltigungen durch Ausländer pro Tag

Nichtdeutsche Verdächtige verübten 2016 in Deutschland 2.512 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen – im Durchschnitt sieben pro Tag. Die Dunkelziffer von schamhaft verschwiegenen und daher nicht-angezeigten Delikten dürfte hoch sein.

Vergewaltigungsopfer: 90 % der Sexualstraftaten nicht in der Statistik

Bekannt ist jedenfalls, dass aus politischen Gründen das wahre Ausmaß der von Migranten verübten Vergewaltigungen nicht vollständig angegeben wird. So tauchten z.B. laut André Schulz, dem Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), 90 Prozent der 2014 in Deutschland verübten Sexualstraftaten in der offiziellen Statistik gar nicht auf.

Die weist für 2016 Syrer als Haupttäter aus, gefolgt von Afghanen, Irakern, Pakistanern, Iranern, Algeriern, Marokkanern, Eritreern, Nigerianern und Albanern.

Viele schwere Körperverletzungen und Raubüberfälle

Gleichfalls aufs Konto von nichtdeutschen Verdächtigen gingen 2016 56.252 schwere und gefährliche Körperverletzungen – im Durchschnitt 154 pro Tag. Syrer waren die häufigsten Täter, gefolgt von Afghanen, Irakern, Iranern, Marokkanern, Algeriern, Somaliern, Albanern, Eritreern und Pakistanern.

Diese Gruppe verübte 2016 weiters 11.525 Raubüberfälle – im Durchschnitt 32 pro Tag. Marokkaner waren die häufigsten Täter, gefolgt von Algeriern, Syrern, Georgiern, Tunesiern, Albanern, Serben, Irakern und Iranern.

Bayern war das Bundesland, das am stärksten von nichtdeutscher Kriminalität betroffen war, gefolgt von Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland, Bremen und Thüringen.

Berlin war die Stadt, die am stärksten von nichtdeutschen Kriminelle heimgesucht wurde, gefolgt von München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hannover, Stuttgart, Dortmund, Bremen, Leipzig, Nürnberg, Essen, Duisburg, Mannheim, Karlsruhe, Dresden, Freiburg im Breisgau, Chemnitz, Aachen, Bielefeld, Wuppertal, Augsburg, Bonn, Bochum, Gelsenkirchen, Wiesbaden, Münster, Kiel, Halle, Krefeld, Braunschweig, Mainz, Lübeck, Mönchengladbach, Erfurt, Oberhausen, Magdeburg und Rostock.